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Du kommst gestresst vom EInkauf nach Hause. Heute hattest Du Spätschicht und Du bist erst kurz nach 18 Uhr aus dem Büro gekommen. Als sei das nicht genug, musstest Du auch noch den Wocheneinkauf erledigen, da dein Partner mit einer Erkältung flach liegt und Du für das Abendessen zuständig bist. Nachdem Du Dich zur Haupteinkaufszeit 30 Minuten durch den Supermarkt gedrängelt hast, bist Du endlich zu Hause angekommen. Völlig genervt quälst Du den Schlüssel ins Schloss und stellst deinen Einkauf ab. Und dann passiert es: Während Du deine Jacke ausziehst stößt Du deine Brille herunter und trittst im Anflug von Ablenkung voll auf die am Boden liegende Brille…krrrrrr…Du merkst, wie die Brillengläser unter deinem Schuh zersplittern und sich das Brillengestell verbiegt. Das hat gerade noch gefehlt. Die niegelnagelneue Brille ist kaputt. Bloß gut, dass Du nach dem Kauf eine Brillenversicherung abgeschlossen hast, die Dir diesen Schaden zu 100% ersetzt!

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In der Bundesrepublik Deutschland ist jeder Bürger dazu verpflichtet, eine Krankenversicherung, ev. bei der Hanse-Merkur oder der Barmenia Versicherung, abzuschließen. Natürlich geschieht das nicht zum Nulltarif. Hierbei kann der Versicherte sich jedoch stets frei entscheiden, ob er seine Gesundheit in der gesetzlichen oder in der privaten Krankenversicherung absichern möchte und gegebenenfalls einen Zuschuss zahlt. In beiden Fällen erwartet den Versicherten ein umfangreiches Leistungsspektrum. Jedoch variieren die Leistungen der Krankenversicherung von Versicherer zu Versicherer, weshalb eine individuelle Vorgehensweise bei der Suche nach der richtigen Krankenversicherung unbedingt vonnöten ist.
In den meisten Policen der Krankenversicherung ist ein allgemeiner Versicherungsschutz enthalten. So werden zum Beispiel verschiedene Medikationen, Therapien oder Operationen von den Krankenkassen finanziell unterstützt. Viele Versicherte sind jedoch auch auf zusätzliche Leistungen in Zusatzversicherungen bei den Krankenkassen beispielsweise die der Zahnzusatzversicherung oder Brillenversicherung , angewiesen, die sich oftmals nur mit einer gesonderten Versicherung in Anspruch nehmen lassen und daher nicht zum Nulltarif bezogen werden können.

Die Brillenversicherung ist eine Zusatzversicherung für die Kostenübernahme von Sehhilfen

Wer beispielsweise seine Brillen oder Kontaktlinsen versichern lassen möchte, diese also im Falle einer Beschädigung oder Verlustes zum Nulltarif und bestenfalls auch ohne Vorleistung ersetzt wissen will, der findet diese Leistungen zumeist nicht in seinem Versicherungspaket vor. Um die Brille zu versichern, muss also eine Zusatzversicherung, beispielsweise bei der DKV oder bei der Barmenia, abgeschlossen werden. Es gibt zwar Ausnahmefälle, in welchen Sehhilfen auch Teil des gesetzlichen Krankenversicherungsschutzes bei den Krankenkassen sind, jedoch sind diese Fälle und somit diese Leistungen wirklich selten und in der Regel auch an bestimmte Voraussetzungen geknüpft.

Kosten für die Leistungen für Kinder werden von den gesetzlichen KV (GKV) unterstützt

Während die Krankenkassen bei Kindern in den meisten Fällen die Finanzierung einer Sehhilfe übernehmen, wird dies bei erwachsenen Versicherten nur selten als notwendig genug betrachtet, um finanziert werden zu können. So müssen Erwachsene, die auf eine Sehhilfe, wie eine Brille oder Kontaktlinsen angewiesen sind, die Kosten dafür in den meisten Fällen selbst tragen und den Brillenkauf selbst in die Hand nehmen. Bei Brillen und Kontaktlinsen müssen vielfach sowohl die Kosten für die Gläser als auch für den Rahmen selbst aufgebracht werden. Darüber hinaus ist auch eine Zusatzversicherung für Sehhilfen, wie eine Brille oder Kontaktlinsen meist nicht ohne finanziellen Zuschuss zu bekommen.

Mit einer Brillenversicherung beim Brillenkauf viel Geld sparen

Wer im Alltag auf Sehhilfen, wie eine Brille oder Kontaktlinsen angewiesen ist, der weiß, dass die Kosten bei Verlust, Beschädigung oder Anschaffung schnell in die Höhe schnellen können. Daher ist es empfehlenswert, eine Zusatzversicherung, nämlich eine separate Brillenversicherung abzuschließen. Brillenversicherungen können dabei unterstützen, Kosten zu reduzieren und der Betroffene muss trotzdem nicht auf seine dringend benötigten Sehhilfen verzichten.

Die Branche reagiert auf die aktuelle Situation und bietet günstige Zusatzversicherungen für Brillen an

Da die Kosten für Brille oder Kontaktlinsen nicht im Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenkassen enthalten sind, reagiert die Branche mittlerweile auf diesen Umstand. Bekannte Fachgeschäfte, wie Fielmann, offerieren ihren Klienten inzwischen eine Kombination aus Brille und dazugehöriger Brillenversicherung zum Nulltarif an. Geht der Kunde auf ein derartiges Angebot einer Zusatzversicherung ein, kann er von besonderen Tarifen / Konditionen und von einem entsprechenden Zuschuss profitieren. Wird eine Brillenversicherung in einem Fachgeschäft, etwa bei Fielmann abgeschlossen, dann stehen dem Kunden Brillen aus einem speziellen Angebot zur Verfügung, für welche er entweder beim Brillenkauf gar nichts oder nur sehr wenig bezahlen muss.

Was die Police der Brillenversicherung im Einzelnen enthält

Schließt der Betroffene eine Zusatzversicherung, eine Brillenversicherung ab, so kommt der Versicherte jedoch nicht nur in den Genuss profitabler Leistungen und Konditionen bei der Beschaffung seiner Brille. Vielmehr umfasst der Versicherungsschutz noch weitere Leistungen. So offerieren die meisten Policen der Krankenkassen, wie etwa die der DKV oder der Barmenia auch eine finanzielle Absicherung in Form der Übernahme der Kosten bei einer Beschädigung der Brille oder bei Brüchen an.

Der Sehtest unterstützt beim Brillenkauf und bei der Suche nach dem richtigen Versicherungspaket

Bevor ein Patient früher eine Brille verordnet bekam, musste er einen Augenarzt aufsuchen. Dieser führte zunächst einen augenärztlichen Test durch. Dies war seinerzeit nur bei niedergelassenen Augenärzten möglich, da nur diese über entsprechende Geräte verfügten. Heutzutage hat sich dies geändert. Augenärzte führen zwar immer noch Tests durch, der Betroffene kann mit diesem Anliegen aber auch ein Optik-Fachgeschäft, wie etwa Fielmann aufsuchen. Fachgeschäfte, wie Fielmann beschäftigen geschultes Personal und verfügen mittlerweile ebenfalls über die benötigten Gerätschaften. Die Messungen, die vor Ort in einem Fachgeschäft, wie Fielmann durchgeführt werden, sind in der Regel ebenso genau, wie die eines Augenarztes. Anhand der Ergebnisse kann von Fielmann schnell herausgefunden werden, welche Brille / Sehhilfe für den Betroffenen infrage kommt. Dieser Augentest sollte auch herangezogen werden, wenn es darum geht, zusätzlich zum Brillenkauf bei Fielmann die richtige Brillenversicherung zu finden. In entsprechenden Zusatzversicherungen, wie sie Barmenia oder DKV anbieten, sollten allerdings nur die Leistungen enthalten sein, die der Versicherte wirklich benötigt. Der Sehtest kann ermitteln, welche Leistungen individuell vonnöten sind.

Eine kompetente Beratung ist wichtig beim Brillenkauf und bei der Wahl der richtigen Brillenversicherung

Der Optiker, beispielsweise Fielmann fungiert heute als fester Ansprechpartner für jeden, der eine Brillenversicherung abschließen respektive eine Brille kaufen möchte. Auch, wenn der Patient bereits eine Brillenversicherung abgeschlossen hat, kann er sich vertrauensvoll an den Fachmann, etwa Fielmann vor Ort wenden. Fielmann prüft dann eingängig mit dem Versicherten den aktuellen Versicherungsschutz der Brillenversicherung und unterbreitet gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge und weitere Leistungen einer Zusatzversicherung. Sollte noch keine Zusatzversicherung / Brillenversicherung vorhanden sein, wird aber beabsichtigt, eine Zusatzversicherung, wie die Brillenversicherung in Anspruch zu nehmen, dann führt der Weg des Betroffenen unweigerlich zur Kontaktaufnahme mit der jeweiligen Versicherung, also vielleicht zur Barmenia oder zur DKV. Der Optiker / Fielmann kann auch bei der Kontaktaufnahme zur Versicherung behilflich sein.

Eine professionelle Beratung in Bezug auf die Brillenversicherung und Sehhilfen ist sehr wichtig und nicht außer Acht zu lassen, da sonst unter Umständen nicht nur eine falsche Brille erworben wird, sondern auch die falsche Versicherung / Brillenversicherung gewählt werden wird. Viele renommierte Augenoptikfachgeschäfte, wie Fielmann offerieren sogenannte Nulltarif Angebote, in welchen sowohl eine neue Brille als auch die optimale Brillenversicherung enthalten sind. Dem Brillenträger wird somit von Fielmann, in Zusammenarbeit mit einer Versicherung, wie der DKV finanzielle Flexibilität auf der Suche nach einer neuen Brille und einer Brillenversicherung geboten.

Was es mit dem Brillenpass in der Brillenversicherung von Fielmann auf sich hat

Nachdem der Augenarzt oder Optiker einen Sehtest durchgeführt hat, werden alle Erkenntnisse in einem Brillenpass festgehalten. Diesen bekommt der Kunde ausgehändigt und er hat somit stets Zugriff auf seine aktuellen Leistungen in Bezug auf die Sehstärke. Dieses Dokument sollte bei jedem Arzt- oder Optiker / Fielmann Besuch mitgeführt werden.

Ein Vergleich der Versicherung und der Leistungen ist wichtig

Wer wirklich auf eine Brille angewiesen ist, der sollte auf einen optimalen Versicherungsschutz nicht verzichten und die richtige Brillenversicherung finden. Doch auch, wenn die sogenannten Nulltarif Angebote von Fielmann in Zusammenarbeit mit der DKV sehr verlockend klingen, sollte bei der Entscheidung für eine Brillenversicherung nicht voreilig vorgegangen werden. Wie bei jeder anderen Versicherungsleistung auch, also etwa bei der Haftpflicht- oder Unfallversicherung respektive bei der Zahnzusatzversicherung, gilt, ohne einen Vergleich von Brillenversicherungen sollte es zu keinem Abschluss kommen und kein Vertrag unterschrieben werden. Denn auch bei der Brillenversicherung kann es schnell einmal passieren, dass der Versicherungsnehmer zu viel bezahlt bzw. einen zu geringen Zuschuss erhält und die falschen Leistungen in Anspruch nimmt.

Ein Vergleich von Brillenversicherungen kann kostenlos, zum Nulltarif und unverbindlich durchgeführt werden und lässt sich nachvollziehbar und unkompliziert bedienen. In ein Eingabefeld trägt der Suchende einfach ein, dass er einen Vergleich von Brillenversicherungen anstellen möchte. Das Portal gibt daraufhin alle Anbieter von Brillenversicherungen aus und informiert über deren Konditionen und Leistungen. Die Leistungen einer Brillenversicherung sollten in Bezug auf verschiedene Aspekte umfangreich in einem Vergleich von Brillenversicherungen und deren Leistungen miteinander verglichen werden, ähnlich wie bei einer Zusatzversicherung, wie die Zahnzusatzversicherung. Die sogenannten Nulltarif Angebote für Sehhilfen, wie Brillen großer Optiker, wie Fielmann sind in einem Portal, in welchem ein Vergleich von Leistungen und Kosten für Sehhilfen zum Nulltarif vorgenommen werden kann übrigens ebenfalls verzeichnet.

Zum einen sollte die Versicherung für die Brille nicht zu viel kosten. Gerade im Hinblick darauf, dass ein Abschluss der Versicherung für mehrere Jahre erfolgt, sollte die Versicherung ins finanzielle Budget des Brillenträgers passen. Noch wichtiger als die Preise für die Versicherung sind jedoch die Leistungen, die die Brillenversicherung bieten kann. Es ist zu prüfen, ob wirklich alle Eventualitäten abgesichert sind und ob alle Kosten von der Krankenversicherung übernommen werden, die sich der Versicherte von seiner Brillenversicherung erwartet. Erklärt werden sollte auch, wie die Beiträge für die Zusatzversicherung abzuführen sind und ab welchem Zeitpunkt welche Leistung in Anspruch genommen werden kann respektive, ob es einen Zuschuss für die Sehhilfen an die Krankenversicherung zu zahlen gilt.

Sich über die Versicherung informieren

Inzwischen haben sich auf dem Versicherungsmarkt auch viele schwarze Schafe eingeschummelt, die den Patienten mit günstigen oder gar Nulltarif Offerten locken. Oftmals werden die Versicherten von diesen Nulltarif Angeboten jedoch enttäuscht. Deshalb ist in einem Vergleich zum Nulltarif zu prüfen, ob es sich wirklich um eine seriöse Versicherung / Krankenversicherung für Brillen und Sehhilfen handelt, bevor ein Vertragsverhältnis eingegangen wird und es zu einem Vertragsabschluss, etwa mit Fielmann in Zusammenarbeit mit der DKV zum Nulltarif kommt. Als seriös gilt die Versicherung / Krankenversicherung, wie die DKV, ähnlich wie bei einer Zahnzusatzversicherung, wenn möglichst viele Infos über ihn in Erfahrung zu bringen sind und wenn Auskunft über die Übernahme der Kosten von der Krankenversicherung / Versicherung gegeben wird. Dies geht zum Beispiel auf der eigenen Webseite der Versicherung oder in einem Portal, in welchem ein Vergleich von Kosten einer Krankenversicherung durchgeführt werden kann. Der Unternehmenssitz der Versicherung / Krankenversicherung sollte sich in Deutschland oder zumindest in einem Land der Europäischen Union befinden, um im Insolvenzfall der Versicherung abgesichert zu sein. Auch sollte die Krankenversicherung, etwa die DKV über ein gewisses Renommee verfügen. Haben vielleicht auch andere Versicherungsnehmer positive Erfahrungen mit der Versicherung beim Thema Brillen und Sehhilfen gemacht, dann spricht das zusätzlich für diese Versicherung. Erfahrungsberichte mit Anbietern von Brillenversicherungen und natürlich auch mit den Policen selbst, sind ebenfalls online nachzulesen.

Vergleich von Brillen und Sehhilfen im Internet versus Versicherungsberater

Wer bei der Wahl der Brille und der Brillenversicherung nichts überstürzen möchte, den verfügbaren Erfahrungen im Internet jedoch nicht traut, der kann sich mit seinem Anliegen auch an einen Versicherungsberater wenden. Hierbei ist jedoch verstärkt darauf zu achten, dass es sich um einen unabhängigen Fachmann handelt, der nicht mit einer bestimmten Versicherung zusammenarbeitet. Gehört der Versicherungsberater einem Unternehmen an, das bestimmte Kooperationen mit einer bestimmten Versicherung unterhält, dann wird der Berater dem Interessenten vermutlich zu dieser Versicherung raten. Ein unabhängiger Versicherungsberater ist hingegen auf keine Kooperationen angewiesen und findet individuell das beste Angebot beziehungsweise die beste Versicherung für die Brille für den Versicherten. Wirklich unabhängig geht der Interessent vor, wenn er sich in einem Vergleichsportal umsieht und einen Vergleich der Nulltarif Angebote durchführt. Beide Wege führen also ans Ziel und zur neuen Brillenversicherung, wenn jedoch auf bestimmte Kriterien geachtet wird.

Auf die Details der Versicherung für die Brille kommt es an

Jeder Anbieter einer Brillenversicherung offeriert dem Versicherungsnehmer dieselbe Basisleistung. Die Brille ist also überall grundlegend versichert. Im Bezug auf weitere Leistungen gibt es bei dieser Zusatzversicherung jedoch erhebliche Unterschiede, die der Versicherte kennen sollte, bevor er sich für eine Vertragsunterschrift entscheidet. In den Versicherungsleistungen liegen die Unterschiede ebenso im Detail, wie bei den monatlichen Beiträgen. So ist nicht in jeder Police eine regelmäßige Gesundheitsprüfung, also die Durchführung eines Sehtests, enthalten. Auch Risikozuschläge werden nicht von jeder Versicherungsgesellschaft gewährt. Zu prüfen ist darüber hinaus aber auch, ob die Police Leistungszuschläge oder eventuelle Zuzahlungen in sich birgt, wann der Betroffene für seine Brille einen Zuschuss zu zahlen hat.

Die Unterschiede im Leistungsspektrum der Brillenversicherungen liegen darin begründet, dass jeder Versicherer natürlich auch seine eigene wirtschaftliche Situation im Blick haben muss. Es geht für eine Versicherungsgesellschaft immer auch darum, ihre Umsätze zu steigern. Diese Tatsache wirkt sich natürlich auf das Leistungsangebot aus. Der Vergleich sollte also darauf ausgerichtet sein, einmal ein günstiges und zum anderen Mal ein gutes und leistungsorientiertes Angebot zu finden, wie es Fielmann und die DKV zum Nulltarif bieten können.

Oftmals wird der Vergleich ergeben, dass sich beide Faktoren miteinander vereinbaren lassen. Natürlich ist der direkte Abschluss einer Brillenversicherung bei einem Brillen-Meisterbetrieb, wie Fielmann vor Ort der müheloseste Weg für den Brillenträger. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass er keinen Vergleich für die Brille und die Brillenversicherung durchführen kann. Der Optiker / Fielmann arbeitet zumeist nur mit einem ausgewählten Anbieter, wie etwa der DKV zusammen, dessen Versicherungsleistung der Versicherte dann nutzen muss. Hierbei kann es sich zwar um ein gutes und günstiges Angebot, ein Nulltarif Angebot von Fielmann und DKV für die neue Brille handeln, das muss aber nicht so sein. Daher raten Experten dazu, die Suche nach der richtigen und individuell bestmöglichen Brille und Brillenversicherung selbst in die Hand zunehmen und eigenständig einen Vergleich durchzuführen. Sollte sich das Angebot des Optikers / von Fielmann und der DKV für die neue Brille danach immer noch als gut und günstig, vielleicht sogar zum Nulltarif, ähnlich wie bei einer Zahnzusatzversicherung erweisen, so kann es auch dann noch in Anspruch genommen werden.

Und Brillen Sehhilfen – Was mit der doppelten Versicherungsfunktion gemeint ist

Wird ein Vergleich von Brillen und Brillenversicherungen durchgeführt, stellt der Interessent in der Regel schnell fest, dass die meisten Versicherer eine sogenannte doppelte Versicherungsfunktion für Sehhilfen und Brillen bieten. Dies bedeutet einerseits, dass der Brillenträger sich darauf verlassen darf, dass ihm in regelmäßigen Abständen eine neue Brille / Sehhilfe zum Nulltarif gewährt wird. Bei einer Brille heißt das, dass sowohl der Rahmen als auch die Gläser von Zeit zu Zeit zum Nulltarif ersetzt werden dürfen. Andererseits ist die Brille aber auch eine Sache. Daher besagt die doppelte Versicherungsfunktion auch, dass die Sache, also die Sehhilfe / Brille, gegen gravierende Schäden und Beschädigungen, wie etwa Bruch, versichert ist. Dieser Schutz ist besonders wichtig, da Brillenträger nur in seltenen Fällen über eine weitere Brille, eine Ersatzbrille verfügen. Oftmals ist es den Betroffenen nur für kurze Zeit möglich, auf ihre Sehhilfe / Brille zu verzichten. Die Brillenversicherung sorgt dann dafür, dass die beschädigte Sehhilfe, die Brille oder die Kontaktlinse, schnell repariert wird, respektive eine neue Brille zur Verfügung steht. Hat der Betroffene für seine Brille keine Brillenversicherung und es kommt zu einer Beschädigung der Brille, in diesem Fall der Sache, dann kann es ihm mitunter passieren, dass er seinem alltäglichen Leben nicht genügend nachgehen kann, weil er ohne seine Sehhilfe / Brille nicht arbeiten kann.

Auch finanziell zahlt sich die Brillenversicherung, beispielsweise von der Barmenia, in einem Schadensfall aus. Da der Versicherte Anspruch auf die Leistung und auf die Brille hat, repariert der Optiker Fielmann die beschädigte Sehhilfe / Brille umgehend und zum Nulltarif. Der Versicherungsnehmer muss dann nichts für die Reparatur bzw. für die Hilfsmittel / neuen Brillen bezahlen, da die aufgewendeten Kosten mit den gezahlten Versicherungsbeiträgen etwa an die DKV, ähnlich wie bei einer Zahnzusatzversicherung verrechnet werden.

Ist eine Brillenversicherung genauso notwendig wie eine Zahnzusatzversicherung?

Wird eine Sehhilfe bereits ab dem Kindesalter benötigt, so beteiligen sich die Krankenkassen, wie etwa die DKV an den Kosten, sodass für die Betroffenen maximal ein Zuschuss übrig bleibt. Viele Leistungen werden jedoch schon dann zum Nulltarif gewährt, wie sich in einem Vergleich herausstellen kann. Es besteht also bereits direkt ein Versicherungsschutz zum Nulltarif, maximal mit Zuschuss für die Kinderbrille. Wer schon früh auf eine Sehhilfe angewiesen ist, der weiß, dass er vermutlich sein ganzes Leben eine Brille benötigt. Dieser Personenkreis stellt die Frage nach der Notwendigkeit einer Brillenversicherung zumeist nicht. Um im Erwachsenenalter nicht auf den mitunter hohen Kosten für eine Sehhilfe sitzen zu bleiben, sollte schon zeitig über den Abschluss einer Brillenversicherung nachgedacht und ein entsprechender Vergleich zum Nulltarif durchgeführt werden.

Viele Menschen verlieren ihre Sehkraft jedoch erst mit zunehmendem Alter und sind erst dann auf eine Sehhilfe angewiesen. Sie müssen sich die Frage nach der Notwendigkeit einer Brillenversicherung erst noch stellen und einen Vergleich zum Nulltarif erst noch durchführen. Da der tägliche Gebrauch einer Brille jedoch nicht vor Brüchen oder Beschädigungen bewahrt und so immer ein Zuschuss fällig werden kann, ist auch in diesem Fall der Abschluss einer derartigen Police notwendig.

Wer sich frühzeitig bei nachlassender Sehstärke um eine Brillenversicherung kümmert, und einen Vergleich zum Nulltarif durchführt, der hat noch die Wahl. Sollte die Versicherung erst im akuten Fall abgeschlossen werden müssen und es kann kein Vergleich zum Nulltarif in Bezug auf Zuschuss und Ko durchgeführt werden, dann stehen oftmals nicht so viele Tarife und Policen zur Verfügung und es kann dem Versicherten passieren, dass sein Versicherungsschutz nicht optimal ist und er einen hohen Zuschuss zahlen muss, wie der Vergleich zum Nulltarif ermittelt. Fragen sich Betroffene jetzt, ob sie sich den Versicherungsbeitrag für eine Brillenversicherung nicht einfach anderweitig einsetzen könnten, dann sollten sie darüber nachdenken, inwieweit es ihnen im Alltag wichtig ist, ihre Sehkraft zu erhalten. Bei einer fortschreitenden Erblindung sind Alltags- und Gesundheitsrisiken ohne die entsprechende Brillenversicherung, die in einem Vergleich zum Nulltarif gefunden werden kann nicht versichert.

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